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Ein Blick ins Museum: 23 Exponate, die die Fahrt wert sind
Die Flugzeuge sind die Fotomotive. Doch in den Ausstellungssälen wird die Geschichte des Programms wirklich lebendig.

Die Flugzeuge stehen draußen auf dem Rasen, und sie sind es, die die Besucher fotografieren. Doch im Inneren wird die Geschichte des Fliegerkadettenprogramms dokumentiert: mit Uniformen, Soldatentruhen, Fliegerhelmen, Trainingsgeräten und den Erinnerungsstücken, die mit ihren Trägern nach Hause kamen. Dreiundzwanzig dieser Exponate sind in unserer Museumsgalerie abgebildet — hier sind diejenigen, bei denen die Besucher am längsten verweilen.
Die Wand zum Ausbildungsweg der Kadetten
Zivilisten steigen aus dem Zug; Schweiß und hartes Lernen machen sie zu Piloten, Navigatoren und Bombenschützen des Army Air Corps. Das gesamte Programm wird auf einer einzigen Fotowand erzählt — der richtige Ort für den Anfang.
Die Soldatentruhe des Kadetten Robert E. Bialas
Anfängliche Flugausbildung, 1960. Die Truhe wurde genauso belassen, wie sie an dem Tag war, als er bei einem Flug mit einer AT-6D ums Leben kam, und steht neben dem Helm eines P-12-Piloten. Es ist die stillste Vitrine im ganzen Gebäude.
Vance AFB, 1960
Fliegerische Grundausbildung auf der Vance AFB in Enid, Oklahoma: die Buschjacke und Schulterklappen eines Kadetten, die rote Trainingsmütze der „Red Bird Squadron“ und Errols eigenes Abschlussprogramm.
Der Link Instrument Trainer
Die „Blue Box“, an der eine ganze Generation von Kadetten lernte, allein nach Instrumenten zu fliegen – sogar mit rot-weiß-blauem Leitwerk. Daneben ist der Kartentisch aufgeklappt, sodass man die Mechanik im Inneren arbeiten sehen kann.

Das Swift Training Rifle
Ein Schießtrainer aus dem Ersten Weltkrieg, an dem Rekruten das Schießen lernten, noch bevor sie scharfe Munition erhielten.
Zieldrachen, Mark I
Vom Flugzeugträger USS Wasp gestartet, damit Flugabwehrkanoniere gegen die Silhouette eines japanischen Flugzeugs üben konnten – eine Lösung, mit der niemand rechnet, bevor er sie sieht.
Das „Smiling Jack“-Storyboard
Silberne Pilotenabzeichen neben dem einzigen originalen „Smiling Jack“-Storyboard, das Zack Mosley für die Sonntagszeitungen vom 15. Juni 1958 von Hand zeichnete.
Die Uniformvitrinen
Über einer Kadettenvitrine aus dem Zweiten Weltkrieg hängt eine lederne Fliegerjacke eines USAAC-Flugkadetten aus den 1930er-Jahren – dazu ein Wollhemd, weiße Handschuhe, ein dunkelblaues Hutband und ein Nähset aus Kriegszeiten. Etwas weiter steht eine Sommeruniformjacke aus dem Ersten Weltkrieg mit Sam-Browne-Gürtel und Feldhut; das weiße Hutband kennzeichnet einen Flugkadetten.
Bryan's Room
Das originalgetreu nachgebildete Jungenzimmer aus den 1940er-Jahren umfasst sogar Flugzeugtapeten, eine Lampe aus einer Bombenhülse, einen Schultisch, Modellbausätze und den Roman „Dave Dawson with the Flying Tigers“. An dieser Ausstellung verweilen Großeltern besonders gern.
Der Coca-Cola-Automat aus den 1940er-Jahren
Noch immer funktionstüchtig, unter Bildern der Curtiss Hawk P1-C und Boeing P-12E, die Flugkadett Ed Tindall auf dem Kelly Field flog.
Alle 23 ansehen
Jedes der oben gezeigten Exponate ist in der Museumsgalerie fotografiert und beschrieben. All das ist in der Vorführung um 3:00 PM enthalten — Erwachsene $20, Kinder von 7–12 Jahren $10, Reservierung erforderlich.